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- MET/TEAM-Anbindung: Zweiwege-Abgleich statt Einbahnstraße
Integration
MET/TEAM behalten und trotzdem umsteigen.
calServer gleicht in beide Richtungen ab, mit mehreren MET/TEAM-Datenbanken gleichzeitig. Die Erfassung läuft weiter, auch wenn die Gegenstelle gerade nicht erreichbar ist.
Was der Abgleich leistet
Beide Systeme bleiben auf demselben Stand, solange Sie beide brauchen.
- In beide RichtungenÄnderungen fließen aus MET/TEAM nach calServer und zurück. Kein einmaliger Import, sondern ein laufender Abgleich.
- Mehrere Datenbanken gleichzeitigcalServer führt mehrere MET/TEAM-Installationen in einem Bestand zusammen, etwa nach zusammengelegten Standorten.
- Nichts geht verlorenFällt die andere Seite aus, sammeln sich die Änderungen und laufen nach, sobald sie wieder erreichbar ist. Ihre Erfassung steht nicht still.
- KonfliktprotokollWenn beide Seiten denselben Datensatz geändert haben, wird das protokolliert statt still überschrieben.
Mehrere Datenbanken
Standorte aus allen Datenbanken an einem Ort
Kunden und Standorte aus mehreren MET/TEAM®-Installationen laufen in calServer zusammen. Wer was wo hat, steht in einer Liste, statt in drei Datenbanken nachzuschlagen.

Was der Abgleich auf MET/TEAM-Seite voraussetzt
Damit der Abgleich funktioniert, richtet calServer in der MET/TEAM-Datenbank eigene Hilfsobjekte ein: zwei zusätzliche Tabellen für den Stand des Abgleichs und einige gespeicherte Prozeduren. Bestehende MET/TEAM-Tabellen werden dabei nicht verändert.
Das sagen wir vorher und nicht im Projekt, weil es eine Entscheidung ist, die Ihre IT treffen muss. Wer keine Veränderung an der MET/TEAM-Datenbank zulassen will, nutzt stattdessen die einmalige Datenübernahme. Die kommt ohne Eingriff aus, liefert dafür aber keinen laufenden Abgleich.
Vor dem Produktivbetrieb läuft der Abgleich in einer Testumgebung, damit Sie sehen, was passiert, bevor es passiert.