Welche Anmeldewege gibt es?
Active Directory und OpenLDAP per LDAP, SAML 2.0 (zum Beispiel Microsoft Entra ID) sowie Benutzername und Passwort mit eigenen Regeln. Was aktiv ist, legen Sie fest.
Wo liegen unsere Daten?
Wo Sie wollen: auf Ihrem eigenen Server per Docker, Kubernetes oder OpenShift, oder in einem deutschen Rechenzentrum (Hetzner). Beim eigenen Server bleiben die Daten komplett bei Ihnen. Nach draußen geht nur die tägliche Lizenzprüfung mit Lizenzschlüssel, Installations-ID und Versionsstand. Ohne Internetzugang ersetzt sie eine Lizenzbestätigung.
Wie streng lassen sich Passwörter regeln?
Länge, Groß- und Kleinbuchstaben, Sonderzeichen, Ziffern und Ablauf stellen Sie selbst ein. Nach zu vielen Fehlversuchen wird das Konto gesperrt. Selbstregistrierung ist möglich, mit Bestätigung per E-Mail und Freigabe durch einen Admin.
Wie funktioniert das Backup?
calServer sichert Datenbank und Dokumente automatisch nach Zeitplan, immer verschlüsselt, und legt die Sicherung außerhalb des laufenden Systems ab: auf einem Server Ihrer IT oder in einem Cloud-Speicher. Arbeiten Sie mit Microsoft SQL Server, übernimmt Ihre IT die Sicherung der Datenbank mit ihren gewohnten Werkzeugen.
Was steht im Audit-Log?
Jede schreibende Aktion auf jedem Datensatz, mit Person und Zeitpunkt. So lässt sich jede Änderung an Kalibrierungen, Prüfmitteln, Aufträgen und Dokumenten zurückverfolgen.
Ist calServer ISO/IEC 17025-tauglich?
Software wird nicht akkreditiert, Labore werden es. calServer liefert die Nachweise, nach denen die Begutachtung fragt: Messunsicherheit, Kalibrierhistorie, Normale, Audit-Log und eine versionierte Ablage für Kalibrierscheine. calServer läuft produktiv in DAkkS-akkreditierten Laboren.