Rollen und Rechte

Alle sehen genau das, was sie sehen sollen.

In calServer legen Sie pro Rolle fest, was sichtbar ist, was geändert werden darf und was Pflicht ist. Bis hinunter zum einzelnen Feld.

Vier Ebenen, die zusammenspielen

Vom groben Modulzugriff bis zum einzelnen Feld.

Module und Operationen

Wer darf Kalibrierungen anlegen, wer nur lesen, wer freigeben? Freigabe ist eine eigene Berechtigung, damit sich Bearbeiten und Freigeben trennen lassen.

Einzelne Felder

Je Rolle und Feld: sichtbar, änderbar, Pflichtfeld, in der Tabellenauswahl verfügbar. Der Einkauf sieht Preise, der Prüfer nicht.

Mandanten und Standorte

Wer zu welchem Standort gehört, sieht dessen Bestände. Zentrale Rollen bekommen den übergreifenden Blick per Umschalter.

Externe ohne Benutzerkonto

Kunden und Auditoren bekommen einen schreibgeschützten Blick per Link oder QR-Code. Was sie sehen, legt eine eigene Portal-Rolle fest.

Ab Werk

Sechs Rollen sind schon da

Ein guter Start, den Sie anpassen

Eine leere Rechteverwaltung macht Arbeit. Deshalb bringt calServer sechs fertige Rollen mit, die zu einem typischen Labor passen. Mit der Trennung, auf die Auditoren achten: Der Techniker kalibriert, gibt aber nicht frei. Die Laborleitung gibt frei. Die Administration betreut das System und fasst keinen Kalibrierschein an. Der Auditor sieht alles und ändert nichts.

Jede Rolle können Sie kopieren, umbenennen, erweitern oder einschränken. Was Sie nicht brauchen, löschen Sie.

Rollenverwaltung in calServer mit den sechs ausgelieferten Rollen Administration, Laborleitung, Techniker, Auditor, Buchhaltung und Kunde, jede mit der Beschreibung, was sie darf und was ausdrücklich nicht.
Rollenverwaltung in calServer mit den sechs ausgelieferten Rollen Administration, Laborleitung, Techniker, Auditor, Buchhaltung und Kunde, jede mit der Beschreibung, was sie darf und was ausdrücklich nicht.

Rückverfolgbarkeit

Der Auditbefund, den niemand haben will

Eine nachträglich geänderte Inventar- oder Seriennummer bricht die Rückverfolgbarkeit der Geräteakte. Genau danach suchen Auditoren. Deshalb hinterlegen Sie pro Feld eine Änderungsrichtlinie: calServer warnt beim Ändern kritischer Stammdaten oder verhindert es ganz, je nachdem, was Ihre Verfahrensanweisung vorsieht.

Warnen

Der Benutzer bekommt beim Speichern einen Hinweis, kann aber fortfahren. Passend für Felder, die selten, aber legitim geändert werden.

Sperren

Das Feld lässt sich nach dem Anlegen nicht mehr ändern. Passend für Identitätsmerkmale wie die Inventarnummer.

Protokollieren

Unabhängig von der Richtlinie: Jede Änderung landet mit altem und neuem Wert im Audit-Log.

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