Was sind die Mindestanforderungen?
Für den Container-Weg auf einer eigenen VM genügen 2 GB RAM, 2 CPU-Kerne und ein Linux-Host. Größere Installationen profitieren von mehr Ressourcen; im Cluster skaliert calServer automatisch nach Last.
Welche Datenbanken werden unterstützt?
MySQL, PostgreSQL und Microsoft SQL Server, alle drei gleichberechtigt. Sie können die Datenbank im Cluster mitlaufen lassen oder eine vorhandene Instanz Ihrer IT nutzen.
Wie wird SSL eingerichtet?
Automatisch über Let's Encrypt, in allen drei Varianten. Eigene Zertifikate lassen sich genauso einbinden, wenn Ihre IT bereits eine eigene Zertifizierungsstelle betreibt.
Wie kommen Updates in ein abgeschottetes Netz?
Über die Anwendung selbst: Sie sehen, dass eine neue Version vorliegt, lesen den Änderungsstand und spielen sie auf Bestätigung ein. Geht etwas schief, setzen Sie auf den vorherigen Stand zurück. Niemand von außen braucht Zugriff auf Ihr System.
Wie funktioniert das Backup?
Integrierte Borg-Anbindung, auch auf entfernten Speicher. Verschlüsselte Sicherung außer Haus ohne zusätzliche Werkzeuge, konfiguriert direkt in der Backup-Verwaltung.
Wie ausgereift ist der Cluster-Betrieb?
Das Helm-Chart wird seit vielen Veröffentlichungen gepflegt, der Cluster-Betrieb ist also produktive Praxis und kein Beiwerk. Für OpenShift gibt es eine eigene dokumentierte Anleitung.
Wie läuft der Betrieb mit mehreren Standorten?
Mehrere Installationen halten ihre Bestände abgeglichen: Jeder Standort arbeitet lokal eigenständig, die zentrale Qualitätssicherung bekommt trotzdem eine gemeinsame Sicht.